Mobiliteitsscan en mobiliteitsadvies Optimieren von Mobilitätsrichtlinien für mehrere Organisationen

Beginnen mit:

Stellen Sie hier ein, was eine akzeptable Entfernung mit dem Fahrrad ist, und sehen Sie sofort, für wie viele Personen das Fahrrad eine akzeptable Alternative ist. Die Eingabe erfolgt in Kilometern pro einzelne Fahrt, berechnet auf wirklich mit dem Rad befahrbaren Routen. Für Radstrecken bis 5 km gehen wir von einem normalen (Stadt-) Fahrrad aus, für Strecken von 5 bis 15 km von einem Pedelec. und darüber von einem Speed Pedelec.

Entscheidungen, die mit diesen Maßnahmen gemacht werden, werden direkt verarbeitet in allen Grafiken, Karten und anderen Indikatoren auf der rechten Seite des Bildschirms.

Bitte beachten: Personen, die nach Angaben der Organisation in der jetzigen Situation bereits mit dem Fahrrad fahren, sollen durch Maßnahmen niemals zu Autofahrenden oder Fahrgästen des öffentlichen Nahverkehrs werden. Wenn die Reisemethode jedoch nicht von der Organisation festgelegt wurde, können sich Personen, die als Radfahrenden modelliert sind, in Autofahrenden oder Reisende mit öffentlichen Verkehrsmitteln verwandeln.

0km
40 km

Für Radstrecken bis 5 km gehen wir von einem normalen (Stadt-) Fahrrad aus, für Strecken von 5 bis 15 km von einem Pedelec und darüber von einem Speed Pedelec.

Treffen Sie hier Ihre Auswahl im Hinblick auf die beabsichtigte ÖPNV-Politik der Organisation.

Um zu beurteilen, ob der ÖPNV für jemanden eine akzeptable Alternative zum Auto darstellt, werden die Reisezeit des öffentlichen Verkehrs und die Reisezeit des Autos jeder Person verglichen. Dieser Vergleich bezieht sich auf die totale Tür-zu-Tür Zeit, basierend auf den aktuellen Fahrplänen, Verkehrsstaus, Umsteigezeiten und Parkzeiten. Dies kann auf zwei Arten erfolgen: absolut (in zusätzlichen Minuten) oder relativ (in Prozent). Viele verfolgen den relativen Ansatz mit einem 50% -Standard (auch bekannt als Reisezeitfaktor), aber in Fällen mit relativ kurzen Reisezeiten kann ein absoluter Unterschied von beispielsweise 20 Minuten manchmal besser passen.

Es kann eine absolute Untergrenze von beispielsweise 30 Minuten eingegeben werden, wobei der ÖPNV ohnehin als akzeptable Alternative gilt. Dies hilft, unerwünschte Schlussfolgerungen auf kürzere Entfernungen zu vermeiden (wenn Sie eine Fahrt mit dem ÖPNV von 20 Minuten mit einer Autofahrt von 10 Minuten vergleichen, ist das zwar 100% länger, aber vermutlich ist beides akzeptabel).

Verschiedene Arten von ÖPNV-Ketten sind zu Fuß und in Kombination mit einem Fahrrad oder Auto erhältlich. Sie können wählen, ob Sie ein Fahrrad nur bis zur ÖPNV-Haltestelle oder auch für die letzte Verbindung zum Endziel verwenden möchten. Wird das Fahrrad für die Fahrt zum ÖPNV-Halt gewählt, wird bei den Berechnungen davon ausgegangen, dass dem Mitarbeiter ein Fahrrad zur Verfügung steht. Ob dieses tatsächlich genutzt wird, hängt von den jeweiligen Radfahr-, Lauf- und Abstellzeiten ab.

Wenn bei den gewählten Einstellungen keine akzeptable ÖPNV-Verbindung gefunden wird, kann eine Alternative in Form einer öffentlichen Verkehrskette mit einer Autofahrt zu einem nahe gelegenen P+R-Parkplatz gefunden werden. Auf diese Weise kann eine Kombination aus Auto und öffentlichem Verkehr immer noch zu einer Reduzierung des CO2-Ausstoßes oder der erforderlichen Anzahl von Parkplätzen am Standort beitragen. Diese Alternative wird nur verwendet, wenn ein geeigneter P+R-Parkplatz gefunden wurde und die Gesamtfahrt unter dem festgelegten Grenzwert bleibt.

Entscheidungen, die mit diesen Maßnahmen gemacht werden, werden direkt verarbeitet in allen Grafiken, Karten und anderen Indikatoren auf der rechten Seite des Bildschirms.

N.B.: Wer nach Angaben der Organisation bereits mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kann mit Maßnahmen in Radfahrenden verwandeln, wenn dies besser zur gewählten Politik passt, nicht jedoch in Autofahrenden. Wenn die Reisemethode nicht von der Organisation angegeben wurde, können Personen, die als Fahrgäste des öffentlichen Verkehrs modelliert werden, zum Autofahrenden werden.

Um zu beurteilen, ob der ÖPNV akzeptabel ist, wird die ÖPNV-Reisezeit mit der Auto-Reisezeit verglichen. Dies kann auf zwei Arten erfolgen:

0
90 Minuten
0%
100% extra

Wählen Sie die Arten vor- und nachgelagert benutzter Verkehrsmittel:

zu Fuß (ÖPNV-Fahrt ohne Fahrrad)
Radfahren zum Bahnhof (Fahrrad zur Verfügung um zum Bahnhof zu gelangen)
Radfahren zum und vom Bahnhof (Fahrrad verfügbar für die erste Verbindung zum Bahnhof und die letzte Verbindung zum Ziel)

Normalerweise ändert MobilityAnalyst keine Firmenwagen. Wenn Sie diese Annahme nicht übernehmen möchten, wählen Sie diese Option, bei der der Firmenwagen durch das Fahrrad oder den öffentlichen Verkehr ersetzt wird, wenn dies für die gewählten Maßnahmen besser geeignet ist.

Eine andere Maßnahme betrifft eine direkte Reduzierung der Emissionen der Firmenwagen, beispielsweise durch Maßnahmen wie

  • Fahrtraining und -überwachung gemäß "das neue Fahren" (3% bis 8% CO2-Verminderung)
  • Der richtige Reifendruck (2% bis 5% CO2-Verminderung)
  • Den Fuhrpark nachhaltiger machen, zum Beispiel dadurch, nur noch elektrische Autos oder Autos mit A-Label zuzulassen (informieren Sie sich bei Ihrem Flottenmanager, was ein realistischer Sparprozentsatz für Ihren Fuhrpark ist)

Entscheidungen, die mit diesen Maßnahmen gemacht werden, werden direkt verarbeitet in allen Grafiken, Karten und anderen Indikatoren auf der rechten Seite des Bildschirms.

Firmenwagen stehenlassen

Normalerweise ändert MobilityAnalyst keine Firmenwagen. Wenn Sie diese Annahme nicht übernehmen wollen, wählen Sie diese Option:

Emissionen vermindern

0 %
100 %

Eine flexible Arbeitszeitregelung kann großen Einfluss auf alle Ihre Mobilitätskennzahlen wie Kosten und CO2-Ausstoß haben, aber auch auf die Zahl der benötigten Parkplätze und (Büro-)Arbeitsplätze.

Bei diesen Maßnahmen können Sie angeben, wieviele (zusätzliche) Tage pro Woche Personen nicht reisen (zusätzlich zu in der Eingabemaske eventuell bereits angegebenen Werten), und eine Untergrenze der Anzahl an Tagen angeben, an denen die Person anwesend sein muss. Es kann gewählt werden, diese Maßnahme nur auf Langstreckenreisende (z. B. durch Eingabe von 30 oder 60 Minuten als Untergrenze) oder auf alle Personen (geben Sie "0" für die Mindestreisezeit ein) zu beziehen.

Eine häufig verwendete Auslegung von flexibler Arbeit ist das Arbeiten von zu Hause aus. Dazu zählen aber auch regionale Büros (Co-Working-Spaces) mit flexiblen Arbeitsplätzen, die eine Alternative zum Arbeiten vor Ort, exklusiv der Reisezeit, bieten können.

Entscheidungen, die mit diesen Maßnahmen gemacht werden, werden direkt verarbeitet in allen Grafiken, Karten und anderen Indikatoren auf der rechten Seite des Bildschirms.

Dies gilt nur für Personen, bei denen die Eingabevorlage angibt, dass Sie von zu Hause aus arbeiten können.

In einigen Fällen kann es wünschenswert sein, die Zeiten der Hin- und Rückfahrt zu ändern, z. B. im Rahmen regionale Projekte zur Reduzierung des Verkehrs zur Hauptverkehrszeit. Dann wählen Sie hier eine andere Zeit für die Hin- und Rückfahrt. Wenn alle um 8:00 Uhr anwesend sein müssen, müssen "Ankunft vor" und "8:00" ausgewählt werden. Wenn Sie mit einer Hinfahrt rechnen müssen, die um 9:00 Uhr beginnt, müssen Sie "Abfahrt von" und "9:00" auswählen.

Die Fahrzeiten für Fahrräder und öffentliche Verkehrsmittel bleiben für diese Maßnahmen gleich. Die ursprüngliche Reisezeit wird auf die ausgewählte Zeit verschoben, und die Zeiten, zu denen Engpässe überwunden werden, werden dadurch geändert. Wenn die Autofahrzeit somit außerhalb der Stoßzeiten liegt, wird auf Autofahrzeiten ohne Stau umgeschaltet.

Seltener reisen

Home Office-Regelungen können für alle Personen gelten, oder nur für Personen mit einem bestimmten Minimum an Reisezeit.
Personen, die mehr als Minuten reisen (einfache Fahrt), können Tag(e) extra Zuhause arbeiten. Vorausgesetzt, dass sie minimal Tag(e) im Büro anwesend sind.

Reisen zu anderen Uhrzeiten (verfügbar in der Betaversion)

Hinfahrt auf einer anderen Uhrzeit
 Bitte beachten Sie, dass die Auswahl unterschiedliche Zeiten enthält.
Rückreise auf einer anderen Uhrzeit
 Bitte beachten Sie, dass die Auswahl unterschiedliche Zeiten enthält.

Enthält Informationen über die geöffnete Datei, das Ablaufdatum der Lizenz und den aktiven Filterbereich. Abhängig von den bereitgestellten Daten kann die Filterschaltfläche verwendet werden, um eine Zielgruppenauswahl zu erstellen, sodass Sie die Auswirkungen bestimmter Kennzahlen auf bestimmte Untergruppen untersuchen können.

Darüber hinaus finden Sie erweiterte Einstellungen und die Möglichkeit, Ergebnisse im MobilityAnalyst- und Excel-Format zu speichern.


Aktuelle Auswahl: von Personen ausgewählt.
Die gesamte Datei wird ausgewählt. Maßnahmen können für die gesamte Organisation festgelegt werden oder Sie können eine Zielgruppe mit der Filterschaltfläche unten auswählen
Bitte beachten Sie, dass ein Filter aktiv ist, sodass Maßnahmen nur für bestimmte Gruppen festgelegt werden

Dies ist eine (fiktive) Demo-Datei. Wollen Sie mit Ihrer eigenen Situation beginnen, gehen Sie zu mobilityanalyst.com.
Verkehrsmittel
Routen
CO2
Infrastruktur
Personen
Vitalität
  • Dies ist eine Darstellung der aktuellen Reisemethode, wie von der Organisation in der Ausfüllvorlage angegeben oder wie modelliert (wenn die aktuelle Modalität nicht bekannt war).

    Der mittlere Kreis zeigt die Modalitätsverteilung auf den Hauptlinien (Fahrrad-Auto-ÖPNV). Der äußere Kreis zeigt dieselbe Art von Information, aber in Untermodalitäten aufgeschlüsselt (wie Firmenwagen oder Fahrrad-ÖPNV-Variante). Bewegen Sie die Maus über das Diagramm, um Details und Zahlen anzuzeigen.

    (Einschätzung) aktuelle Verkehrsmittelwahl

  • Dieser Indikator zeigt die durchschnittliche einfache Entfernung pro Person, vor und nach Maßnahmen. Dies ist ein ungewichteter Durchschnitt für alle Personen, ohne Berücksichtigung der Anzahl der Reisetage pro Person.

    Durchschnittlicher einfacher Pendelweg:

  • Dieser Indikator zeigt die jährlichen variablen Reisekosten, basierend auf der für jedes Verkehrsmittel angegebenen Kilometer-Erstattung. Gezeigt wird das Kostenniveau vor und nach den Maßnahmen. Fixkosten, wie bei Leasingverträgen, werden nicht mitgerechnet. MobilityAnalyst unterstützt nur fest einstellbare Kosten pro Kilometer und (noch) keine Stufen oder Grenzwerte.

    Jährliche variable Reisekosten:

    Das sind

  • Dieser Indikator zeigt die jährlichen variablen Reisekosten pro Vollzeitäquivalent, basierend auf der für jedes Verkehrsmittel angegebenen Kilometer-Erstattung. Gezeigt wird das Kostenniveau vor und nach den Maßnahmen. Fixkosten, wie bei Leasingverträgen, werden nicht mitgerechnet. MobilityAnalyst unterstützt nur fest einstellbare Kosten pro Kilometer und (noch) keine Stufen oder Grenzwerte.

    Jährliche variable Reisekosten pro Vollzeitäquivalent:

    Das sind

  • Dieser Indikator zeigt die jährlich zurück gelegte Gesamtstrecke für Arbeitswege, unter Berücksichtigung der mit dem jeweiligen Verkehrsmittel verbundenen Wegstrecken (z.B. Berechnung für Radfahrer auf Fahrradrouten usw.) vor und nach den Maßnahmen. Dieser Indikator wird stark durch Maßnahmen rund um flexible Arbeitszeitregelungen (Home Office) beeinflusst.

    Jährliche Gesamtpendelstrecke:

    Das ist mal um die Erde

  • Die Anzahl der Personen, die durch die gewählten Maßnahmen weniger und anders reisen können.

    Hier wären Mehrfachzählungen möglich: Personen können beispielsweise sowohl in den Geltungsbereich einer bestimmten Fahrradmaßnahme fallen als auch von einer Flexibilisierung der Arbeitszeit profitieren. Diese Personen werden dann nur einmal gezählt.

    Wenn Sie genau wissen wollen, welche Personen bei einer bestimmten Maßnahme weniger oder anders reisen würden, wählen Sie nur die Maßnahme oder machen Sie einen Excel-Export.

    Potentiell 'weniger und anders reisen':

  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl der Personen, Vollzeitstellen und Standorte gemäß Angabe. Hat Ihre Organisation die Daten von mehreren Standorten angegeben, können Sie mit dem Filter links unten auf spezifische Standorte oder Gruppen von Personen filtern.

    VZÄ

  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl der Personen, die an einem durchschnittlichen Tag an den Standorten anwesend sind. Hierbei wurde ein unproportionaler Wochenspiegel nicht berücksichtigt.

    Durchschnittliche Anwesenheit am Standort

  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl der Personen, die an einem durchschnittlichen Tag von zu Hause oder an flexiblen Arbeitsplätzen in der Nähe ihres Zuhauses arbeiten. Hierbei wurde ein nicht-proportionaler Wochenspiegel nicht berücksichtigt. Das Tool berücksichtigt keine Arbeit an Kundenstandorten.

    Arbeiten von zu Hause aus - potenziell

    Personen arbeiten durchschnittlich Tage von zu Hause aus (oder in der Umgebung).
  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl der zu Hause arbeitenden Personen mit einem flexiblen Arbeitsplatz in der Nähe. Die Arbeit an einem flexiblen Arbeitsplatz kann eine gute Alternative sein. Es kombiniert die Vorteile der Home Office-Regelungen(kaum Reisezeit) mit denen des Arbeitens an einem normalen Arbeitsplatz (work-life-balance, Einrichtungen, Arbeitsbedingungen am Arbeitsplatz etc.). Angezeigt wird die Anzahl der Personen, die in weniger als 5 km Abstand einen flexiblen Arbeitsplatz von einem der großen nationalen Anbieter haben und es entsprechend der Maßnahmen nutzen können, einschließlich einer Aufschlüsselung der flexiblen Betreiberketten, die pro Standort für den Arbeitgeber am wichtigsten sind. .

    Flexibler Arbeitsplatz - potenziell

    von den  Heimarbeiter haben einen flexiblen Arbeitsplatz in der Nähe. Sie haben die folgenden Anbieter in der Nähe:
  • Dieser Indikator zeigt welcher Teil der Arbeitszeit gemäß den Maßnahmen am festen Standort oder zu Hause gearbeitet wird. Das Heimarbeitspotential ist in Personen unterteilt, die alternativ ein flexibles Büro in der Region haben oder nicht.

    Standortbelegung pro Woche:

  • Dieser Indikator zeigt die jährliche Bewegungszeit durch Radfahren. Hierbei werden nur die Stunden gezählt, die von Tür zu Tür gefahren werden und (noch) nicht die Zeit für Fahrradfahrten, um zum Bahnhof zu kommen.

    Jährliche Bewegungszeit durch Radfahren:

     

  • Dieser Indikator zeigt den Prozentsatz der Personen, die vor und nach den Maßnahmen mit dem Fahrrad reisen.

    Mit dem Fahrrad zur Arbeit

  • Dies ist eine Darstellung der neuen oder potenziellen Reisemethode, die durch Anwendungen der ausgewählten Maßnahmen auf die aktuelle Modalität zustande kommt.

    Der mittlere Kreis zeigt die Modalitätsverteilung auf den Hauptlinien (Fahrrad-Auto-ÖPNV). Der äußere Kreis zeigt dieselbe Art von Information, aber in Untermodalitäten aufgeschlüsselt (wie Firmenwagen oder Fahrrad-ÖPNV-Variante). Bewegen Sie die Maus über das Diagramm, um Details und Zahlen anzuzeigen.

    Auf der MobilityLabel-Website stehen detaillierte technische Informationen zur Zuweisung von Modalitäten bei Modellierungen und gestapelte Richtlinien.

    Potenzielle Verkehrsmittelwahl (auf Grund von Maßnahmen)

  • Neben der Reisezeit ist die Anzahl der Umstiege ein wichtiger Gradmesser für die Qualität einer ÖPNV-Verbindung. Dieser Indikator zeigt die durchschnittliche Anzahl der Transfers für alle Reisenden mit dem ÖPNV an.

    Hierbei werden alle Umstiege zwischen öffentlichen Verkehrsmitteln (also Bahn-Bahn oder Bahn-Bus) mitgezählt und daher nicht Auto-Bahn oder Bahn-Fahrrad.

    ÖPNV-Qualität

    Umstiege im Durchschnitt
  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl der Fahrten mit dem Auto, die durch die eingestellten Maßnahmen eingespart werden können.

    Autofahrten zum Bahnhof werden als Teil einer Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln betrachtet und werden nicht als Autofahrt gezählt.

    Auto-Reduktionspotenzial

    Fahrten pro Tag
  • Fahrgemeinschaften können eine Lösung für Personen sein, bei denen Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel weniger für den Pendelverkehr geeignet sind. Wenn diese Autofahrenden zusammen fahren, können Kosten und CO2-Emissionen eingespart werden.

    Das Fahrgemeinschaftspotential gibt an, wie viele Personen einen Kollegen haben, der weniger als 3 Kilometer entfernt lebt und der ebenfalls mit dem Auto zum selben Ziel fährt. Personen, die mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, zählen nicht als Fahrgemeinschaftspotential.

    Fahrgemeinschaftspotenzial

    Auto Fahrenden
  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl der Firmenwagen, wie angegeben und das Potenzial. Dies wird vor allem durch die Automaßnahme 'Firmenwagen stehenlassen' beeinflusst. Ohne diese Maßnahme wird MobilityAnalyst keine Firmenwagen ändern.

    Firmenwagen:

  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl Parkplätze, die an einem durchschnittlichen Werktag erforderlich ist. Dabei werden ein nicht-proportionaler Wochenspiegel, die Stellplätze für Besucher oder beispielsweise Fahrgemeinschaftsautos noch nicht berücksichtigt.

    Erforderliche Parkplätze

  • Dieser Indikator zeigt Die pozenziellen Einsparungen der jährlichen Kosten angesichts der eingegebenen Kosten pro PKW-Stellplatz.

    Die durchschnittlichen Kosten für einen PKW-Stellplatz für die Organisation variieren stark und sind abhängig vom Standort (innerstädtisch oder außerhalb) und der Art (Garage- oder Oberflächenstellplatz). Nach Schätzung betragen die Kosten durchschnittlich 700 € pro Jahr.

    Ob diese Einsparungen tatsächlich realisierbar sind und wann, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: Wird nur auf dem eigenen Grundstück geparkt oder gibt es Gemeinschaftsbereiche und können Stellplätze einfach verkauft oder abgemietet werden?

    Einsparung weniger Parkplätze

    Wenn ein einzusparender Parkplatz durchschnittlich € kostet, beträgt die jährliche Ersparnis:

  • Obwohl jede Situation anders ist und die Anzahl der Ladesäulen zum Beispiel von der Anzahl der elektrischen Leasing- und Firmenwagen sowie der Anzahl der Personen und Besucher abhängt, sind trotzdem allgemeine Grundsätze zu beachten.

    Der hier gezeigte Indikator basiert auf der Empfehlung, pro 10 Parkplätzen einen Ladepunkt anzubieten (Hinweis: Viele Ladesäulen enthalten 2 oder mehr Ladepunkte). Diese Regel entspricht dem EU-Beschluss im Rahmen des Pakets 'Saubere Energie für alle Europäer’.

    Gemäß dieser Maßnahme muss bei allen neuen oder umgebauten Gewerbebauten obligatorisch 1 Ladepunkt pro 10 Parkplätzen installiert werden.

    Mindestens benötigte Anzahl an Ladepunkten

    Ladepunkte.
  • Wohnbedingungen

    Organisationen schauen von Zeit zu Zeit auf die Wohnsituation: Wird ein ablaufender Mietvertrag wieder verlängert? Entspricht die Anzahl der Quadratmeter noch dem heutigen Gebrauch? Aber auch: sind wir noch zufrieden mit der Erreichbarkeit des Gebäudes? Wie sieht es mit der Abhängigkeit vom Auto aus? Wieviele Filialen passen am besten? Durch eine Betrachtung der Mobilität zu einem möglichen Umzugszeitpunkt kann viel gespart werden, beispielsweise in Bezug auf Kosten, CO2 oder Talenterhalt.
    Gibt es in Ihrer Organisation Stay-or-Go-Entscheidungen? Überlegen Sie dann das Aktivieren des speziellen Umzugsmoduls von MobilityLabel (hierfür gilt ein Mehrpreis).

  • Dieser Indikator zeigt den gesamten Kalorienverbrauch, den die Radfahrenden jedes Jahr verbrennen. Dies sind nur die von Tür zu Tür zurückgelegten Kilometer und (noch) nicht die Fahrradkilometer, um zum Bahnhof zu gelangen. Gerechnet wird mit durchschnittlich 25 kcal pro Kilometer.

    Dieser Indikator zeigt auch das BicMac-Äquivalent der verbrauchten Kilokalorien. Ein BigMac enthält laut Angaben von McDonalds 503 kcal oder 2106 kJ.

    Jährlich verbrauchte kcal durch Fahrradfahren:

      BigMacs pro Jahr

  • Untersuchungen zeigen, dass Personen, die mit dem Rad zur Arbeit fahren, sich durchschnittlich seltener krank melden. Die durchschnittliche Zahl von Krankheitstagen bei Radfahrenden ist 7,4 gegenüber 8,7 bei Nicht-Radfahrenden. Unter den radfahrenden ist eine größere Gruppe, die sich nie krank meldet. Auch der Krankheitsausfall bei Radfahrenden ist niedriger als bei Nicht-Radfahrenden. Mehr lesen?

    Auswirkungen auf Krankheitsausfall durch Zunahme an Radfahrenden

    Tage pro Jahr
  • Diese Übersicht visualisiert die individuellen Veränderungen pro einfacher Fahrt und zeigt, wie viele Personen eine Verbesserung oder Verschlechterung ihrer Pendelzeit aufgrund der getroffenen Maßnahmen haben.

    Individuelle Veränderungen pro einfacher Fahrt:

  • Dieser Indikator zeigt die totale jährliche Fahrzeit aller Personen, vor und nach den Maßnahmen. In den Reisezeitberechnungen wird die Gesamtzeit von Tür zu Tür berechnet, das bedeutet:
    • Die Autofahrzeiten setzen sich aus dem Durchschnitt der Reisezeit der Hin- und Rückfahrt zuzüglich der erforderlichen Parkzeit zusammen
    • ÖPNV-Reisezeiten bestehen aus der Fahrzeit gemäß den aktuellen Fahrplänen inklusive Umsteigezeiten und der Zeit, die benötigt wird, um von Zuhause zur ÖPNV-Haltestelle und von der ÖPNV-Haltestelle zum Ziel zu kommen.
    • Fahrrad-Reisezeiten bestehen aus der Fahrzeit über die schnellste Fahrradroute von Tür zu Tür plus der Zeit, die benötigt wird, um das Fahrrad abzustellen.

    Jährliche Fahrzeit:

     

  • Legende:
    •  Fahrrad
    •  eBike
    •  SpeedPedelec
    •  ÖPNV (zu Fuß)
    •  ÖPNV (Radfahren zum Bahnhof)
    •  ÖPNV (Radfahren zum und vom Bahnhof)
    •  ÖPNV (Auto zum Bahnhof)
    •  Privatwagen
    •  Firmenwagen
  • Dieser Indikator zeigt Anzahl der Stunden, die die Organisation aufgrund von Verkehrsstaus, Staus und Arbeiten im Straßennetz an jährlicher Gesamtreisezeit verliert. Dies wird berechnet, indem die tatsächliche Reisezeit mit der Reisezeit verglichen wird, die die Autos benötigen würden, um die Reise ohne Verzögerung durchzuführen.

    Reisezeitverlust durch Staus:

      pro Jahr

  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl der Personen an, die nach Angaben der Organisation zu flexiblen Zeiten reisen können und die gemäß den festgelegten Maßnahmen mit dem Auto reisen.

    Durch die Fahrt außerhalb der Stoßzeiten, reisen sie entspannt und komfortabel und tragen zu weniger Staus im Straßenverkehr bei. Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, den Tag zu Hause zu beginnen und nach der Stoßzeit zu reisen.

    Reisen außerhalb der Stoßzeiten (Auto)

    von den Auto Fahrenden können zu flexiblen Zeiten reisen
  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl der Personen an, die laut Organisation zu flexiblen Zeiten reisen können und die gemäß den festgelegten Maßnahmen mit öffentlichen Verkehrsmitteln reisen.

    Durch die Fahrt außerhalb der Hauptverkehrszeiten, reisen sie entspannt und komfortabel und entlasten den ÖPNV. Immer mehr Personen entscheiden sich dafür, den Tag zu Hause zu beginnen und nach der Hauptverkehrszeit zu reisen.

    Reisen außerhalb der Hauptverkehrszeiten (ÖPNV)

    von den ÖPNV-Reisende können zu flexiblen Zeiten reisen
  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl der Reisenden, die mit dem Fahrrad zum Bahnhof fahren und einen bewachten Fahrradabstellplatz am Bahnhof nutzen können.

    Benutzung Fahrradabstellplätze am Bahnhof:

    Reisenden. Kostenanzeige:
  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl der Reisenden, die ein gemeinsames Fahrrad vom Bahnhof aus nutzen können, um das Ziel zu erreichen.

    Die Kostenindikation betrifft die jährlichen Kosten und richtet sich nach den uns bekannten Tages- oder Fahrtarifen.

    Verwendung Leihfahrräder vom Ankunftsbahnhof:

    Reisenden.
  • Diese Tabelle zeigt die Anzahl der Reisenden pro Station in der Region, die ein gemeinsames Fahrrad von dieser Station aus verwenden können, um das Ziel zu erreichen.

    Die Kostenindikation betrifft die jährlichen Kosten und richtet sich nach den uns bekannten Tages- oder Fahrtarifen.

    Hier erscheinen alle Bahnhofsnamen, wenn die eingestellte ÖPNV-Richtlinie auf Fahrradfahren im Nachtransport basiert.

    Übersicht der verwendeten Leihfahrrad-Standorte:

  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl Fahrradstellplätze, die an einem durchschnittlichen Tag nötig sind. Ein nicht proportionaler wöchentlicher Spiegel oder Fahrradstellplätze für Besucher wurden noch nicht berücksichtigt. Auf der Website über fahrradfreundliche Arbeitgeber finden Sie mehr Informationen über optimale Einrichtungen für Radfahrenden und die Checkliste 'Fahrradfreundlicher Arbeitgeber' (einschließlich Zertifizierungsmöglichkeit).

    Benötigte Fahrradstellplätze

  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl der Personen, bei denen eine einfache Fahrt länger als 60 Minuten dauert, und die Änderung dieser als Folge der ausgewählten Richtlinie.

    Wenn Sie wissen möchten, wie viele Personen an einem anderen Schwellenwert liegen (zum Beispiel: die Anzahl der Personen mit einer Reisezeit von mehr als 90 Minuten), verwenden Sie das Tool zur Analyse der Fahrzeit an anderer Stelle auf dieser Registerkarte.

    Untersuchungen zeigen, dass längere Reisezeit mit mehr Stress, schlechterer Schlafqualität, schlechter wahrgenommener Gesundheit und mehr Unzufriedenheit mit dem Leben zusammenhängt.

    Personen mit einer einfachen Reisezeit von mehr als 60 Minuten

  • Dieser Indikator zeigt die durchschnittliche Reisezeit einer einfachen Fahrt pro VZÄ, vor und nach den Maßnahmen. Die Fahrtzeit basiert auf der Verkehrsmittelwahl gemäß den ausgewählten Maßnahmen unter Berücksichtigung von eventuell (zusätzlichen) Heimarbeitstagen und gewichtet mit dem VZÄ-Faktor, sodass eine Person, die an mehr Tagen anwesend ist, im Durchschnitt schwerer wiegt als eine Person mit weniger Präsenz.

    In den Reisezeitberechnungen werden die Gesamtzeiten von Tür zu Tür berechnet, das bedeutet :

    • Die Autofahrzeiten setzen sich aus dem Durchschnitt der Reisezeit der Hin- und Rückfahrt zuzüglich der erforderlichen Parkzeit zusammen
    • ÖPNV-Reisezeiten bestehen aus der Fahrzeit gemäß den aktuellen Fahrplänen inklusive Umsteigezeiten und der Zeit, die benötigt wird, um von Zuhause zur ÖPNV-Haltestelle und von der ÖPNV-Haltestelle zum Ziel zu kommen .
    • Fahrrad-Reisezeiten bestehen aus der Fahrzeit über die schnellste Fahrradroute von Tür zu Tür plus der Zeit, die benötigt wird, um das Fahrrad abzustellen.

    Durchschnittliche Reisezeit pro einfache Fahrt

     

  • Dieser Indikator zeigt Die durchschnittliche Reisezeit pro Woche für eine Person unter Berücksichtigung der Anzahl der Tage, an denen die Person pro Woche anwesend ist. Die Reisezeit pro Woche ist zu reduzieren, indem Heimarbeit gefördert wird.

    In den Reisezeitberechnungen werden die Gesamtzeiten von Tür zu Tür berechnet, das bedeutet:

    • Die Autofahrzeiten setzen sich aus dem Durchschnitt der Reisezeit der Hin- und Rückfahrt zuzüglich der erforderlichen Parkzeit zusammen
    • ÖPNV-Reisezeiten bestehen aus der Fahrzeit gemäß den aktuellen Fahrplänen inklusive den Umsteigezeiten und inklusive der Zeit, die von zu Hause zur ÖPNV-Haltestelle und von der ÖPNV-Haltestelle zum Ziel benötigt wird.
    • Fahrrad-Reisezeiten bestehen aus der Fahrzeit über die schnellste Fahrradroute von Tür zu Tür plus der Zeit, die benötigt wird, um das Fahrrad abzustellen.

    Durchschnittliche Reisezeit pro Woche:

     

  • Dieser Indikator zeigt die Anzahl Fahrradstellplätze, die an einem durchschnittlichen Tag nötig sind. Ein nicht proportionaler wöchentlicher Spiegel oder Fahrradstellplätze für Besucher wurden noch nicht berücksichtigt.

    Benötigte Fahrradstellplätze:

     

  • Diese Karte zeigt die Reisemethode pro Person gemäß den ausgewählten Maßnahmen. Es ist möglich, alle oder nur bestimmte (Unter-)Modalitäten zu zeigen, zum Beispiel: alle Firmenwagen oder Radfahrenden. In der Karte können Sie auf Personen klicken, um weitere Details auf einer einzelnen Ebene anzuzeigen, z. B. aktuelle Modalitäten, Reiseoptionen, Reisezeiten und individuelle Beispielreisen, die mit dieser Reisemethode verknüpft sind.

    Diese Karte zeigt pro Person, ob sie auf andere Weise reisen wird. In der Karte können Sie auf Personen klicken, um weitere Details auf einer einzelnen Ebene anzuzeigen, z.B. das aktuelle Verkehrsmittel, Reiseoptionen, Reisezeiten und individuelle Beispielreisen, die mit dieser Reisemethode verknüpft sind.

     

    Verkehrsmittelwahl pro Person (basierend auf Maßnahmen) und individuelle ReisemöglichkeitenPotenziell weniger und anders reisen

    Sie öffnen jetzt eine Datei mit einer Großzahl von Personen. Dies kann zu Wartezeiten beim Öffnen der Kartenansicht führen. MobilityAnalyst arbeitet schneller ohne aktive Kartenansicht oder mit einer Clusteransicht. Es ist jedoch immer möglich, detaillierte Karten anzuzeigen, aber bitte Wartezeiten berücksichtigen. Der beste Effekt wird mit Chrome oder Firefox erzielt. Wir empfehlen, MobilityAnalyst nicht mit älteren Browsern wie Internet Explorer zu verwenden.

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  • In einigen Regionen zeigt MobilityAnalyst die erwartete Verwendung für bestimmte vordefinierte Zählpunkte an. Zum Beispiel, um Einblicke in die Straßennutzung bei bestimmten Engpässen im Straßennetz oder Menschenmassen auf öffentlichen Verkehrswegen zu gewinnen. Die Anzahl der Personen, die auf dieser Strecke vor und nach den eingeführten Maßnahmen unterwegs sind, wird pro Zählpunkt ausgewiesen, damit beispielsweise das Potenzial von Reduktionsmaßnahmen untersucht werden kann.
    Die zu untersuchenden Strecken können in der Regel nur von den betroffenen Regionen verändert werden.
    Mehr Informationen über Streckenmessungen finden Sie hier Wissenszentrum.

    Diese Funktionalität ist derzeit noch Beta-Funktionalität. Dies kann daher anders funktionieren als erwartet und/oder Fehler enthalten. Haben Sie Anmerkungen? Wenden Sie sich an MobilityLabel

    Regionalansicht BETA

    Zeigen Sie auf der Karte die Zahlen für:     
        0:00Stunden
    23:45 Stunden
  • Dieser Indikator zeigt die Jährliche variable Reisekosten je Verkehrsmittel, basierend auf Kilometer-Erstattungen pro Verkehrsmittel. Gezeigt wird das Kostenniveau vor und nach den Maßnahmen. Fixkosten, wie bei Leasing-Verträgen, werden nicht mitgerechnet. MobilityAnalyst unterstützt nur fest-einstellbare Kosten pro Kilometer und (noch) keine Staffel- oder Grenzwerte.

    Jährliche variable Reisekosten je Verkehrsmittel:

  • Dieser Indikator zeigt die jährlich zurückgelegte Gesamstrecke für den Pendelverkehr, gegliedert nach Verkehrsmittel, vor und nach den Maßnahmen.

    Jährlich zurückgelegte Gesamtstrecke je Verkehrsmittel:

  • Dieser Indikator zeigt die jährlichen CO2-Emissionen im Zusammenhang mit dem Pendelverkehr der Organisation vor und nach den eingeführten Maßnahmen.

    CO2-Ausstoß:

    Das sind

  • Dieser Indikator zeigt die Auswirkungen der CO2-Emissionen und die Anzahl der Bäume, die ein Jahr wachsen müssen, um die CO2-Emissionen zu absorbieren (nach Maßnahmen).

    Dies beruht auf der Tatsache, dass ein wachsender Baum 20 Kilogramm CO2 pro Jahr aufnehmen kann. Also: für 1 Tonne CO2-Emissionen müssen 50 Bäume ein Jahr lang wachsen oder eine 2,3 MW-Windkraftanlage muss für 2,5 Stunden laufen.

    Hierfür müssen

    Bäume ein Jahr lang wachsen
  • Um den Klimawandel zu bekämpfen, können Sie am besten weniger und auch umweltfreundlicher reisen. Damit verhindern Sie CO2-Emissionen. CO2-Ausstoß, der sich nicht oder nur schwer verhindern lässt, kann auf andere Weise wieder gut gemacht, also kompensiert werden.

    Dieser Indikator zeigt die jährlichen Gesamtkosten, zur Kompensation der verbleibenden CO2-Emissionen nach Maßnahmen. Je nach Organisation, Standard und Projekttyp gibt es unterschiedliche Kostenstufen für die CO2-Kompensation. Wie viele europäische Organisationen verwenden wir einen Berechnungsbetrag von 10 EUR pro Tonne CO2.

    Kosten CO2-Kompensation:

     
  • Diese Grafik zeigt die Zahl der Personen verteilt pro 15 Minuten einfache Reisezeit, also die Zahl der Personen, die beispielsweise eine Reisezeit von 0 bis 15 Minuten vor (grau) und nach (blau) den Maßnahmen haben.

    Übersicht individuelle Reisezeiten einer einfachen Fahrt:

  • Dieser Indikator zeigt den gesamten jährlichen CO2-Ausstoß für die verschiedenen Verkehrsmittel in Tonnen pro Jahr, vor und nach den eingeführten Maßnahmen.

    CO2-Ausstoß pro Verkehrsmittel

  • Dieser Indikator zeigt den durchschnittlichen einfachen Fahrtweg der verschiedenen Verkehrsmittel vor und nach den Maßnahmen. Dies ist ein ungewichteter Durchschnitt für alle Personen, ohne Berücksichtigung der Anzahl der Reisetage pro Person.

    Durchschnittlicher einfacher Fahrtweg der verschiedenen Verkehrsmittel:

  • Analysieren Sie, wie viele Personen eine kürzere oder längere einfache Fahrt haben, verglichen mit den selbst eingegebenen Schwellenwerten. Ermitteln Sie zum Beispiel, wie viele Menschen eine einzelne Fahrt von weniger als 15 Kilometern oder mehr als 100 Kilometern haben. Die Pendelstrecken entsprechen den durch die gewählten Maßnahmen bestimmten Verkehrsmittel.

    Abstandsanalyse

    Anzahl Personen unter km und über km:

  • Analysieren Sie, wie viele Personen eine kürzere oder längere einfache Fahrt haben, verglichen mit den selbst eingegebenen Schwellenwerten. Ermitteln Sie zum Beispiel, wie viele Menschen eine einzelne Fahrt von weniger als 30 Minuten oder mehr als 60 Minuten haben. Die Reisezeiten entsprechen den durch die gewählten Maßnahmen bestimmten Verkehrsmittel.

    Reisezeitanalyse

    Anzahl der Personen mit einer einfachen Fahrtzeit unter Minuten und über Minuten:

  • Dieser Indikator zeigt der gesamte wöchentliche CO2-Emissionen pro VZÄ vor und nach den eingeführten Maßnahmen.

    CO2-Ausstoß Pro VZÄ pro Woche:

     

  • Dieser Indikator zeigt den gesamten wöchentlichen CO2-Emissionen pro Vollzeitäquivalent (VZÄ) vor und nach den eingeführten Maßnahmen, unterteilt in aufsteigende Klassen eines Mobilitätslabels (G bis A).

    MobilityLabel wendet bei der Vergabe der Mobilitätslabels die folgenden Standards an:

    1. A: weniger als 25 kg CO2/VZÄ/Woche
    2. B: 25-50 kg CO2/VZÄ/Woche
    3. C: 50-75 kg CO2/VZÄ/Woche
    4. D: 75-100 kg CO2/VZÄ/Woche
    5. E: 100-125 kg CO2/VZÄ/Woche
    6. F: 125-150 kg CO2/VZÄ/Woche
    7. G: mehr als 150 kg CO2/VZÄ/Woche

    Mobilitätslabel:

     

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